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Aargauer Zeitung
24. Dezember 2012 „Sprinzlas d’Advent“

Während Annette Wunsch je nach Monat ihr Kostüm anpasste, wurde sie vom harmonischen Pianospiel von Rahel Sohn begleitet. Je nach Jahreszeit spielte die Pianistin fidele oder eher melancholische Stücke, untermalte das Schauspiel von Wunsch oder aber sie füllte den Raum einzig mit der Musik. Dabei griff sie auch immer wieder auf bekannte Themen zurück, die sie in die jeweiligen Musikstücke einband.

Aargauer Zeitung
29. Mai 2012 Liederabend „Franz und Frauen“

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Reutlinger General-Anzeiger
18. Mai 2009 Liederabend „C’est l’extase“

Diese leichtfüßige Natürlichkeit, mit der die Sängerin auch schwierige Passagen so selbstverständlich meistert, wird begleitend noch unterstrichen durch das technisch perfekte, mitfühlende Spiel der Pianistin. Vollkommen unauffällig verschmilzt sie den Spitzentanz der Gesänge ihrer Duo-Partnerin zum harmonischen Ganzen. Auch in ihren solistischen Einlagen (Gabriel Fauré, aus »Pieces Breves«, Op. 84, aus »Romances Sans Paroles«, Op. 17 und Sicilienne Op. 78) zeigt sie feinsinniges Spiel. Genau abgewogene Klänge erzielen die Wirkung völliger Transparenz, von äußerster Delikatesse in der Abstufung der Tonwerte.

Südwestpresse Alb Bote
18. Mai 2009 Liederabend „C’est l’extase“

Auch die Begleiterin drängt sich nie hervor oder übertönt gar den Gesang. Zurückhaltend und doch präzise geht sie auf die jeweiligen Lieder ein und dies selbst bei so neckisch-rhythmischen Figuren wie in dem Lied „Mandoline“. Ihr Klavierspiel strahlt bei aller technischen und handwerklichen Perfektion und bei sparsamstem Pedalgebrauch eine gewisse Vornehmheit und Wärme aus, obwohl sie auch die nötige Virtuosität besitzt.

Aargauer Zeitung
März 2004 „Petite Messe Solennelle von G. Rossini“

„Rahel Sohn war umsichtige Begleiterin, die Tour de Force ihres umfangreichen Parts meisterte sie mit Bravour.“